DerGuteOrt.de - Sonntag, 20. Mai 2012
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Mit Pendel, oder Wünschelrute lassen sich die von geomantischen Strukturen ausgehenden Schwingungen radiästhetisch nachweisen

Jeder Gegenstand hat seine eigene Schwingung. Diese Schwingungen und somit die Belastung des Organismus können mit Pendel und Wünschelrute erfasst werden. Radiästhesie ist das Erfühlen der dem Auge verborgenen Gegebenheiten.

Wünschelrute und Pendel

Anhand des Rutenausschlages lassen sich Störzonen sowohl mit einer Vertikalrute als auch mit einer Horizontalrute nachweisen. mehr »

Bei der mentalen Radiästhesie ist die Konzentration auf das zu mutende essentiell. Alles andere wird nicht erfasst

Durch jahrelange Übung gelingt es den Rutengänger, sich auf einen bestimmten, zu mutenden Gegenstand einzustellen.  mehr »

Physikalische Radiästhesie geht von der Überlegung "Alles ist Schwingung" aus

Wissenschaftler wie z.B Reinhard Schneider, Willem Busscher haben, auf der Basis unterschiedlicher Frequenzen der Materialien Techniken entwickelt. mehr »